Archiv zur KategorieDesert Race

Deep in Sahara…

… oder doch nur ein Dessert für den deutschen Achterbahnfan?

Desert Race ist eröffnet und läuft und läuft […] und lief. Anscheinend hat die Technik gleich in der zweiten Woche beschlossen in den Streik zu gehen und einen mehrtägigen Ausfall provoziert der anscheinend sogar noch andauert.

Es ist also genug Zeit mal drüber nachzudenken was uns der Park nun schönes in den Innenraum von Colossos gepflanzt hat. Die unerfreuliche Nachricht zuerst: “Es ist ein Rita-Klon”  - aber ein modifizierter Rita-Klon. Man hat in Soltau keine Kosten und Mühen gescheut, das lahme Ende von Rita gegen ein deutlich spektakulärer aussehendes aber leider völlig totgebremstes zu tauschen. Das Layout ist vom Erlebniswert her, somit mit dem von Rita ziemlich identisch. Und wenn man sich die, während der Bauphase geäußerten, Kritiken wieder ins Gedächtnis ruft, macht dies Desert Race zu einer absolut miesen Bahn. Ein Klon und dann noch ein Klon einer Bahn ohne Top-Hat - eine Fehlinvestition, völlig langweilig und kein Grund nach Soltau zu fahren. Aber während sich die Kritiker bei ihrer Kritik hinter dem fehlenden Fahrelement und dem Doppelleben der Bahn verschanzten, schuf man meiner Meinung nach ein wahres Schmuckstück. Die Bahn bietet mit denen von Colossos vergleichbare G-Kräfte, ähnlich viel Airtime, ein deutlich abwechslungsreicheres Layout, den Katapultstart und fährt sich deutlich sanfter als Rita. Sehr schade, dass die Bahn im Gegensatz zu Colossos nicht der Rede wert sein soll. Im internationalem Vergleich mag die Bahn lächerlich sein und es wird immer eine bessere Bahn geben, aber weil einem persönlich die Bahn nicht gefällt/überzeugt von einer Fehlinvestition zu sprechen scheint mir doch stark übertrieben. Und während wir Fans für die Bilanzen der Parks in der Regel keine große Rolle spielen, scheint der normale Besucher nach meinen Beobachtungen sehr begeistert von der Bahn. Gerade das flache Layout ohne spektakuläre Fahfiguren (die das Familienpublikum eher von einer Fahrt abhalten als zu dieser zu motivieren) dürfte einen großen Anteil an diesem Erfolg haben.

Aber natürlich ist das Layout nicht alles. Mit dem Bau von Deep in Africa und der Black Mamba im Phantasialand  rückte auch die Gestaltung von Attraktionen in Deutschland in den Vordergrund. Während es natürlich abzusehen war dass der Heide-Park die mit DiA aufgestellte Meßlatte nicht erreichen oder gar übertreffen würde, hatten die oben genannten Kritiker weiteres Futter für übertriebene Kritik. Natürlich muss sich Desert Race mit DiA messen lassen, aber nur weil die Thematisierung nicht so gut wie dort ist, ist sie nicht automatisch mies. Es gibt sogar Bahnen die so ganz ohne großartige Thematisierung zu gefallen wissen - aber so krass ist der Fall bei Desert Race garnicht. Mit Ausnahme des kaum sichtbaren Wartungsgebäudes wurden bei Desert Race alle Gebäude äußerst aufwendig und detailliert vom Atelier Artistique du Beton gestaltet. Auch wurde das ganze Areal mit dezenter Bepflanzung und Thematisierungsdetails wie zum Beispiel verrosteten Geländewägen oder Ölfässern aufgelockert. Das klingt jetzt alles wenig spektakulär, weiß aber zu gefallen und Atmosphäre zu erzeugen. Aber während man die Thematisierung in Brühl bis zur Perfektion getrieben hat, gibt es in Soltau durchaus Unzulänglichkeiten, die sich nicht unbedingt auf die beschränkten Mittel zurückführen lassen. Am auffälligsten ist hier der auf einer hässlichen Plattform über der Launch-Gerade thronende Hubschrauber. Die Idee den Fahrstand in den Hubschrauber zu legen muss wirlich verlockend geklungen haben, aber die Umsetzung verhindert den Eindruck dass der Hubschrauber fliegt völlig. Mit der großen Plattform, der Wendeltreppe und der Positionierung parallel zur Beschleunigungsgerade über dieser und halb unter dem Stationsdach hängend, wirkt das ganze äußerst plump und undynamisch. Äußerst hässlich sind auch die Züge, bei denen man nicht nur auf eine zum Thema passende Formgebung sondern auch auf jede größere Gestaltung verzichtet hat. Auf der Front prangt das Logo des Parks und an den Seiten wurde jeder Wagen mit einer Nummer und dem Attraktionslogo auf einem weißen Rechteck versehen. Die vielen freien Flächen, ähnlich wie bei echten Rennwagen mit den Firmenlogos fingierter Sponsoren zu bekleben, hätte da schon viel gebracht. Nicht hässlich, aber dennoch nicht schön, ist auch die Plattheit der Wüste. Das ganze Areal ist eine große ebene Fläche - wovon die Dekoelemente, Planzen und Steinhaufen nur schwer ablenken können. Ein paar künstliche Dünen wären schön gewesen - und könnten vielleicht auch den Blick auf den verbliebenen Raum zwischen Desert Race und Colossos verhindern. Aber auch wenn die Kritik hier schon wieder ziemlich ausführlich ausgefallen ist, stören die genannten Punkte nur am Rande und den einen oder anderen vielleicht auch überhaupt nicht - am besten man bildet sich vor Ort seine eigene Meinung.

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Stop the Chop - das Ergebnis

Nach den schlechten Erfahrungen, welche ich mit den Bügeln von Rita machte, und der darauf aufbauenden “stop the chop”-Kampagne zeigen die neuesten auf der offiziellen Desert Race Internetseite veröffentlichten Fotos das Ergebnis der Bemühungen. (genaugenommen denke ich nicht dass die Kampagne irgendeine Entscheidung beeinflusst hat - aber die Hoffnung stirbt zuletzt)

Desert Race wird zwar wie Rita Schulterbügel besitzen, jedoch wurden diese zwischenzeitlich von Intamin weiterentwickelt. Und so treffen, je nach Körpergröße, Hals oder Kopf nicht mehr auf eine schmale Kante, sondern auf eine deutlich verbreiterte Fläche, die die Aufprallenergie hoffentlich besser ableiten kann und so unnötige Schmerzen verhindert.

Rita

Rita und ihre Bügel

Desert Race

Die Bügel von Desert Race

Aber vielleicht hat man ja nicht nur die Bügeltechnik weiterentwickelt, sondern auch die seitlichen Beschleunigungen und Schläge weiter reduziert - bekanntlich ist eine Behandlung der Ursache sinnvoller als eine der Symptome. Wie stark die Verbesserung ausgefallen ist, kann ab 15. Mai jeder selber herausfinden.

Bildnachweis:
Rita: Pressefoto Alton Towers
Desert Race: Making of Desert Race

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Freie Bahn für Desert Race

Es scheint in Deutschland keinen Park mehr zu geben, der sie nicht hat: genervte Anwohner die jeglicher Expansion kritisch gegenüber stehen und auch vor Klagen nicht zurückschrecken. So auch beim Heide-Park, der auf den ersten Blick weit entfernt von jeder Wohnsiedlung scheint - in Wirklichkeit jedoch keine 200 Meter von der im Waldstück gegenüber des Haupteingangs gelegenen Wohnsiedlung Friedrichseck entfernt liegt. Und so hat es auch hier Tradition dass die Anwohner, in einer Interessengemeinschaft organisiert, bei jeder Neuheit auf die Barrikaden steigen und wohl auch nicht unschuldig an der Nicht-Realisierung des Wave-Runners sind. Auch bei Desert Race gab es heftigen Widerstand, der darin gipfelte dass man die Baugenehmigung erfolgreich beim Verwaltungsgericht anfocht und so die Erteilung einer Betriebserlaubnis bereits vor der Fertigstellung der Bahn unmöglich machte (siehe Keine Betriebsgenehmigung). Angesichts der bereits getätigten Investitionen war es jedoch unmöglich Desert Race zu canceln, weshalb man zweigleisig auf den Erhalt einer Betriebserlaubnis hinwirkte. Einerseits sollte mit einem neuen Bebauungsplan mit neu festgesetzten Lärmpegeln der laufenden Anwohnerklage die Grundlage entzogen werden und andererseits wurde eine Neu-Verhandlung des Urteils in der nächst höheren Instanz, dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg angestrebt. Letzteres hatte nun Erfolg: die in erster Instanz für illegal erklärte Baugenehmigung wurde in zweiter Instanz für rechtmäßig erklärt. Somit steht einer Betriebsgenehmigung, nachdem die TÜV-Abnahme bereits erfolgt ist, nichts mehr im Wege.  Da auch die Bauarbeiten im Zeitplan zu liegen scheinen, dürfte der geplanten Eröffnung am 15. Mai nichts mehr im Wege stehen. Mit einem “Event” unter dem Titel Rennen deines Lebens soll die Bahn an diesem Tag feierlich in Betrieb genommen werden.

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Eröffnung Desert Race

Lange wurde gerätselt wann Desert Race öffnen wird. Erst für den April angepeilt wurde die Eröffnung schon früh auf Mai verlegt, bis vor wenigen Wochen die erfolgreiche Klage gegen die Baugenehmigung bekannt wurde. Die zur Öffnung nötige Betriebserlaubnis schien in weiter Ferne. Und auch bis jetzt ist keine offizielle Lösung dises Problems bekanntgeworden.

Dennoch scheint es nun einen konkreten Eröffnungstermin für die Bahn zu geben: Einem doppelseitigen Artikel der Zeitschrift “Kino & Co” (liegt in vielen Kinos kostenlos aus) zu Folge soll die Bahn am 15. Mai eröffnet werden. Leider bietet der Artikel darüberhinaus keinerlei neue Informationen und basiert zweifellos auf den bekannten Pressetexten. Zusätzlich gibt es noch ein kleines Gewinnspiel bei dem 5x VIP-Behandlung für den Gewinner und eine Begleitung an Eröffnungstag zu gewinnen sind.

In besserer Qualität gibt es den Artikel bei Heide-Park-World

Vielen Dank an Alexander Korting für den Hinweis auf diesen Artikel.

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Keine Betriebsgenehmigung

Heide-Park-Achterbahn “Desert Race”: Verwaltungsgericht erklärt Baugenehmigung für rechtswidrig

So lautete der Titel eines Artikels in der Ausgabe vom 21.02.2007 der Böhme-Zeitung. Der Grund für die Aufregung scheint simpel: Desert Race ist zu laut. Lauter als in diesem Bereich laut Bebauungsplan erlaubt, aber andererseits nicht so laut dass die in der TA Lärm festgelegten Obergrenzen in der nahegelegenen Wohnsiedlung überschritten werden. Vereinfacht gesagt: Desert Race ist lauter als erlaubt, aber bei den in einiger Entfernung wohnenden Anwohnern kommt nicht mehr Lärm an als erlaubt wäre.

Da diese Lärmobergrenzen dem Schutz der Anwohner dienen und die Anwohner ja nicht über das erlaubte Maß hinaus belastet werden, schien es kein Problem Desert Race von den überschrittenen Lärmobergrenzen innerhalb des Parkgländes zu befreien und eine Baugenehmigung zu erteilen. Wie es mit Lärm und anderen “Belästigungen” nuneinmal ist, lassen sich diese zwar objektiv messen aber die Wahrnehmung unterliegt dann doch dem Subjekt. Der eine findet die Musik zu laut der andere zu leise und ein Anwohner findet den Park schon seit einigen Jahren zu laut und ist an einer Erhöhung des Lärmpegels durch eine weitere Achterbahn natürlich garnicht interessiert. Dieser tat das was jeder zivilisierte Mensch tut, der der Meinung ist im Recht zu sein, und reichte am 30. Juli 2006 gegen die am 28. Februar 2006 erteilte Baugenehmigung beim Verwaltungsgercht Klage ein und bekam am 28. November 2006 recht. Die Befreiung von den Lärmobergrenzen und damit auch die Baugenehmigung wurden für ungültig erklärt, womit die Erteilung einer Betriebserlaubnis nicht möglich ist. Nachdem nun Landkreis Rechtsmittel eingelegt hat, wird das Oberverwaltungsgericht als nächsthöhere Instanz die Möglichkeit haben anders als das Verwaltungsgericht zu entscheiden. Aber genauso wie der Ausgang des Verfahrens zum jetzigen Zeitpunkt offen ist, ist auch der Zeitpunkt des Verfahrens offen. Wie zuvor geschildert folgte auf die Klage am 30. Juli ein Urteil am 28. November - also erst knapp 4 Monate später. Da die Öffnung des Desert Race aber bereits für Mai anvisiert und die Entscheidung des Oberverwaltungsgericht ungewiß ist, zieht man in Erwägung einfach den Bebauungsplan von den Lärmobergrenzen zu befreien bzw. diese soweit heraufzusetzen dass eine Befreiung von Ihnen für Desert Race nicht mehr nötig ist. Dieses Verfahren wird sich nach Expertenmeinung jedoch auch mindestens 2 Monate hinziehen, wobei die Änderungen als Teil des Verfahrens der Öffentlichkeit und damit auch den beiden Parteien zur Debatte gestellt werden. Ausgang und Dauer des Verfahrens sind also genauso ungewiß, wie bei der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts und eine Öffnung der Bahn im Mai scheint stark gefährdet.

Wie bei sovielen anderen Streitigkeiten zwischen Anwohnern und (Groß-) Unternehmen stellt sich neben der Frage wer im Recht ist, natürlich auch die Frage wessen Interessen wichtiger sind. Die des Unternehmens welches hunderte Arbeitsplätze bietet, und den Landkreis über Steuern und Synergieffekte (der Heide-Park ist einer der Touristenmagnete in der Region) die Existenz sichert oder der einzelne Anwohner bzw. die anscheinend kleine Gruppe von Anwohnern die sich gestört fühlt. Unabhängig von den zukünftigen Urteilen für oder gegen eine der Parteien scheint es jedoch die deutlich bessere Lösung zu sein dauerhafte Kompromisse zu finden mit denen beide Leben können. Ansonsten ist der nächste Ärger beim Bau einer neuen Attraktion vorprogrammiert.

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Schienenschluß bei Desert Race

Während in den USA bei Großachterbahnen neben den Grundsteinlegungen auch das Einsetzen des letzten Schienenteils zelebriert und in Bild und Wort festgehalten wird, zeigen die neuesten Fotos von Desert Race völlig beiläufig dass die Strecke nun geschlossen ist:

Mit dem Schienenschluß irgendwann innerhalb der letzten beiden Wochen scheinen die Weichen für eine rechtzeitige Eröffnung im Mai gestellt.

Weitere Neuigkeiten gibt es auch bezüglich der sich mit Desert Race befassenden Internetseiten. Unter den vormals auf die inoffizielle Microsite verweisenden Internetadressen desert-race.de, desertrace.de und einigen weiteren Adressen ist nun die offizielle Internetpräsenz zur Bahn zu finden. Diese weiß mit einer farbenfrohen Gestaltung zu punkten, leidet aber momentan noch am Fehlen interessanter Inhalte und Informationen.

Die nicht so hübsche, aber an Informationen deutlich reichere inoffizielle Microsite ist bis zur Schaltung einer neuen Domain unter der Adresse http://desert-race.familie-schefe.de erreichbar.

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Ein Hoffnungsschimmer

Wie im Blog bereits an der einen oder anderen Stelle angedeutet und in der Aktion stop the chop offen kritisiert, besitzt “Rita: Queen of Speed” kaum gepolsterte unflexible Schulterbügel, die im Zusammenspiel mit dem kurvigen Layout zu, besonders bei kleineren Personen, schmerzhaften Schlägen führen.

Nachdem es bisher keine Anzeichen für eine Modifikation des Bügelsystems von Desert Race gab, hat Intamin am Prototypen des Ballcoasters leicht veränderte Bügel getestet. Details zu diesem Test sind leider nicht bekannt, auf jeden Fall lassen diese Tests aber den Schluß zu dass Intamin die Problematik der Bügel erkannt hat und an einer Verbesserung arbeitet. Vielleicht können wir ja dann im Frühjahr 2007 diese hoffentlich besseren Bügel, auf einer hoffentlich schlagfreien Wüstenpiste selber testen.

Das Foto stammt von Lifthill.net.

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Fotos vom 23.09.2006

Während sich die erste Bauphase bei Desert Race mit der Fertigstellung der letzten Fundamente dem Ende nähert (Fotos gibt es auf der Desert Race Microsite), ist man beim Hotel Port Royal noch mit dem Rohbau beschäftigt. Der Rohbau, der sich bisher hinter den Fassaden des Holländischen Stadtteils versteckte, ist nun jedoch endlich hoch genug gewachsen um auch vom Aussichtsturm aus sichtbar zu sein und es kann nicht mehr lange dauern bis er die Fassaden sogar überragt.

Vielen Dank an Jonas Treichel, der mir diese Fotos zur Verfügung gestellt hat.

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Ein Hubschrauber für Desert Race

Leider nicht aus eigener Kraft, kam am Dienstagnachmittag ein ausrangierter Transporthubschrauber in den Heide-Park. Er wird vor der imposanten Kulisse der Holzachterbahn Colossos als Deko für die neue Katapultachterbahn Desert Race dienen. (Foto: Heide-Park Soltau)

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Fotos vom 19.08.2006

Im Heide-Park scheint man bemüht, die Baustellen möglichst schnell voranzubringen. Während auf der Baustelle von Desert Race die ersten Fundamente gegossen wurden, stehen hinter Holland bereits große Teile des Erdgeschosses des Hotel Port Royal.

 

Die Fotos der Desert Race Baustelle gibts wie immer auf der Desert Race Microsite.

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